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Patientenakte bei Krankheit oder Todesfall

Patientenakte sind nach Abschluss einer Therapie 10 Jahre sicher zu verwahren. Dabei muss der Psychotherapeut die Bestimmungen des Datenschutzes und die Schweigepflicht einhalten. Aber was passiert mit den Patientenakten bei Krankheit oder Todesfall des Therapeuten.

Erkrankung

Wie uns die Viruspandemie aufzeigte, ist niemand vor einer längeren, möglicherweise sogar sehr beeinträchtigenden Erkrankung gefeit. Wie kann sich in diesem Fall ein Therapeut am besten absichern, dass seine Patienten über die  weitere Vorhehensweise informiert werden. Für diesen Fall sind Klienten des Therapy Observers © bestens gewappnet.

Ein Beispiel: Eine Therapeutin wurde ins Krankenhaus eingeliefert und konnte ab diesem Zeitpunkt keine Telefonate mehr führen. Eine Vertrauensperson der Therapeutin informierte das Team von Therapy Observer © über den Sachverhalt. Das Team wurde wie folgt aktiv:

Den Patienten mit noch offenen Sitzungen wird erklärt, dass das Therapy Observer © Team von der Therapeutin autorisiert wurde, den Patienten Information weiterzugeben. Die Therapeutin kann für den Zeitraum x nicht mehr zur Verfügung stehen und die noch offenen Sitzungstermine entfallen. Die Therapeutin schlägt für Akutfälle folgende KollegInnen als Alternativtherapeuten vor. Ab dem Zeitpunkt x wird sich die Therapeutin wieder persönlich bei den Patienten melden…

Diese Informationen werden per E-Mail bzw. wenn notwendig per SMS weitergeleitet (vorausgesetzt diese Arten der Kommunikation sind vorher vom Therapeuten mit den Patienten akkordiert worden).

Todesfall

Verstirbt der behandelnde Psychotherapeut sind die Erben verantwortlich für den gesamten Nachlass und damit auch für die Patientenakten. Die gesetzlich vorgeschriebene Aufbewahrungsverpflichtung des Therapeuten geht mit dessen Tod auf die Erben über.

Ein Beispiel: Ein Therapeut starb plötzlich und unerwartet. Die Witwe, als eingesetzte Erbin, hat die testamentarische Information sich beim Therapy Observer © Team zu melden. Daraufhin informieren wir die Dame über die nächsten Schritte:

Die Unterlagen und Patientenakten sind im Therapy Observer © alle online abgespeichert; d.h. das Therapy Observer © Team kann auf alle Unterlagen zugreifen und dafür sorgen, dass keinerlei Daten verlustig gehen. Das Team storniert sämtliche offene Sitzungen, ähnlich wie bei der Erkrankung (s.o.). Zusätzlich bietet der Therapy Observer © auf Wunsch eine bis zu 10 Jahre dauernde Archivierung der Daten an. Sollten Patienten ihre Akten anfordern, so können diese als PDF File über den Rechtsnachfolger ausgehändigt werden. Wohlgemerkt, dass die Schweigepflicht des Psychotherapeuten auch für Erben oder Hilfspersonen (Therapy Observer © Team) weiter aufrecht ist.

Zusammenfassung

Mit einer Online Praxisverwaltung wie dem Therapy Observer ©sind sämtliche Patientenunterlagen jederzeit mit Letztstand abrufbar. Der Therapy Observer © garantiert: Kein kompliziertes Suchen nach irgendwelchen Patientenakten. Kein dauerhaftes Verschließen von Ordnern. Kein Verlust von Patientenakten. Und auf Wunsch können sämtliche Patientenunterlagen extern archiviert werden.

So versuchen wir mit dem Therapy Observer © auch in schwierigen Krisen unsere Klienten zu unterstützen.