Registrierkasse Psychotherapie: Lösung mit Schnittstelle

Mit 1. April 2017 sind die neuen Auflagen für die Registrierkasse auch für den Bereich Psychotherapie in Kraft getreten. Der Therapy Observer © bietet seinen Kunden eine Registrierkassen – Schnittstelle für eine optimierte Abwicklung der Barzahlungen.

Registrierkasse Psychotherapie:
Jede Registrierkasse muss ab 1. April 2017 verpflichtend mit einer sogenannten Signatureinheit ausgestattet sein. Diese elektronische Signatur wurde eingeführt, um die Barbelege manipulationssicher zu machen.

Unsere Praxissoftware Therapy Observer © beinhaltet eine neue Schnittstelle für Barzahlung:
Diese Schnittstelle erstellt automatisch die Textinhalte der Barbelege für den Datenaustausch mit einer externen Registrierkasse. Praxissoftware und Registrierkasse sind somit zwei getrennte Programme. In Folge werden bei einer Finanzkontrolle nur die Inhalte der Registrierkasse geprüft und nicht die Praxissoftware inkl. senisbler Patientendaten.

Zudem unterstützen und beraten wir unsere Kunden beim Erwerb einer neuen Registrierkasse:
Wir organisieren für unsere Klienten die neue Registrierkasse. Eine kostengünstige und einfache Lösung ist z.B. eine Kombination von Soft- und Hardware vereint in einem USB Stick. Nach der FinanzOnline Registrierung durch einen Steuerberater, führen wir unsere Kunden durch die abschließenden Prozessschritte der Registrierkassen Anmeldung.

Registrierkasse Psychotherapie: aktuelle  Gesetzesvorlagen

Ab wann brauche ich eine Registrierkasse?

Betroffen ist jedes Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 15.000 Euro, wenn davon Barumsätze von 7.500 Euro verzeichnet werden. Mobile Gruppen, wie auch Psychotherapeuten, dürfen ihre Umsätze mittels Kassenblock händisch aufzeichnen und müssen diese im Nachhinein über die Registrierkasse in der Praxis erfassen.

Aufbewahrungspflicht

Vom Beleg ist eine Durchschrift oder im selben Arbeitsgang mit der Belegerstellung eine sonstige Zweitschrift anzufertigen (kann auch die Speicherung in Form von Journalen auf Datenträgern sein). Jeder hat diese Belege sieben Jahre lang aufzubewahren.

Das Datenerfassungsprotokoll, der Startbeleg, der Tages-, Monats-, Jahres- und Schlussbeleg sind ebenfalls sieben Jahre ab Schluss des Kalenderjahres zu archivieren.

Was passiert, wenn man ab 1.4.2017 keinen Manipulationsschutz hat?

Bei vorsätzlicher Nichtbeachtung dieser gesetzlichen Pflicht droht nach dem Finanzstrafgesetz eine Strafe bis zu 5.000 Euro. Den aktuellen Status zu Kontrollmaßnahmen, Aufzeichnungsverpflichtungen und Prüfungen finden Sie unter

Registrierkassen Information WKO